DANK AUSTAUSCH

UNS WEITERBRINGEN

 

Von Erfahrungen profitieren um gemeinsam ein Thema weiter zu entwickeln.

 

Menschen aus allen Teilen der Schweiz sehen sich mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert, reagieren aber auf unterschiedliche Weise darauf.

 

Grund genug, die eigenen Erfahrungen und Ideen zu teilen, gemeinsam zu reflektieren und darauf basierend, neue und innovative Vorhaben und Lösungen zu realisieren. Damit diese, für alltägliche Herausforderungen, jeder Person zur Verfügung stehen.

 

AUSTAUSCH AUF AUGENHÖHE

 

Ein gutes Instrument für Erfahrungsaustausch ist der Trialog.

 

Der Begriff «Trialog» steht für eine inklusive Sicht des Denkens und Handelns und bezeichnet das gleichberechtigte Miteinander von Betroffenen, Angehörigen und Professionellen.

 

Ich vertrete die Meinung, dass der «Quatrolog» den Trialog bei weiten übertrifft und weit mehr Inputs zum  Vorhaben oder Lösungen einfliessen werden, wenn auch «Interessierte» ihre Ansicht einbringen können.


 SAG ES MIR

UND ICH VERGESSE ES.

ZEIG ES MIR

UND ICH ERINNERE MICH.

LASS ES MICH TUN

UND ICH BEHALTE ES.

 

INTERESSIERT!

 

Ich garantiere das meine Vorträge und Workshops tiefsinnig und dennoch erfrischend sind und zum Nachdenken, Mitreden und Mitwirken aller Anwesenden motiviert.

 

PREIS

Mein Einsatz plus Weg-Entschädigung - nach Absprache

 

WO

Einsätze sind in der ganzen Schweiz möglich

 

HINWEIS

Ich nehme nur deutschsprachige Angebote an

 

ABSCHLIESSEND

Ich duze, jedoch Ihr entscheidet ob Duzen oder Siezen angebracht ist

Ich freue mich auf Deine Aufgabenstellung und Herausforderung


WENN SELBST INSTITUTIONEN VERGEBLICH SUCHEN

Fachzeitschrift CURAVIVA Oktober 2020

Die Schwierigkeiten, die Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung auf dem Wohnungsmarkt haben, machen auch Leistungserbringenden zu schaffen. Zahlreiche Dienstleistungsanbietende begleiten Betroffene nicht nur im stationären Rahmen, sondern auch in unterschiedlich eng begleiteten Wohnformen.

«Wir suchen ständig nach Wohnungen, viele Verwaltungen wollen aber keine Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen im Haus haben», sagt Erika Schär. Sie ist Heimleiterin des im solothurnischen Dornach beheimateten Vereins Anfora.

Beitrag ab Seite 20:  --->


ZWISCHEN MACHT, VERANTWORTUNG UND BEFREIUNG 

Berner Fachhochschule BFHSeptember 2020 UND 2021 - eingeladen als Referentin

Schreiben ist mächtig. Was geschrieben steht, kann schwerwiegende Konsequenzen für die Beschriebenen haben. Gleichzeitig ist Schreiben ein machtvolles Werkzeug der Erkenntnis und der Selbstbefreiung für die Schreibenden selbst. In einer Summer School befassten sich Bachelor-Studierende damit, was dies für das Schreiben in der Sozialen Arbeit bedeutet.

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WER BIN ICH? ADOPTION IM WANDEL DER ZEIT

14. November 2019, Bibliothek Laubegg

Die Berner Fotografin Carmela Harshani Odoni reiste 2005 in ihre Heimat Sri Lanka, um nach ihrer leiblichen Mutter zu suchen. Sie  berichtet von ihren persönlichen Erfahrungen und zeigt dazu eine Diashow und einen Film, den sie selber drehte. Carmela Harshani Odoni wurde selbst aus Sri Lanka adoptiert und hat ihre leiblichen Eltern bis heute nicht gefunden. Trotzdem ist sie glücklich. 

Dass eine Adoption Glück oder Pech sein kann, zeigt das Schicksal von Aymara Nina. Sie wurde als Kleinkind ausgesetzt und kam in Bolivien in ein Kinderheim. Über ihre leiblichen Eltern ist nichts bekannt. Mit viereinhalb Jahren kam sie zu einer Adoptivfamilie in der Schweiz, bei der sie Jahre des Leids durchleben musste. Trotz vielen Schicksalsschlägen ist Aymara Nina eine offene und lebensfrohe Persönlichkeit mit viel Herz. Sie ist Gründerin des Adoptivkinder-Verbandes-Schweiz. und begleitet Adoptierte bei ihrer Herkunftssuche.

Ich nahm die Gäste mit auf eine Zeitreise - zum Ursprung der Adoption, bis in die Gegenwart.


WARUM ES SO WICHTIG IST, FÜR DAS THEMA ADOPTION ZU SENSIBILISIEREN

Luzerner Zeitung - 13. Januar 2019

Das adoptierte Kind bringt manchmal schon eine eigene Geschichte mit. Es hat eine Bindung zur leiblichen Mutter, die sich nicht so einfach aus dem Gedächtnis und aus dem Herzen löschen lässt. Und das soll auch so sein.

Heute kommt es oft vor, dass die Adoptivfamilie die leibliche Mutter kennt. Manchmal gelingt es sogar, dauerhaft Kontakt zu pflegen. Viele Adoptionen erfolgen aber auch anonym. Wichtig für ein Kind ist jedoch zu wissen, dass seine leibliche Mutter existiert und sie ihre ganz persönlichen Gründe hatte, warum sie ihr Kind zur Adoption freigegeben hat. Viele Frauen gehen diesen Schritt aus einer Notlage heraus. Die Entscheidung fällt ihnen sehr schwer und sie tragen viele Jahre an dieser seelischen Last. Ein Kind zur Adoption freizugeben bedeutet, eine verantwortungsbewusste Entscheidung zu treffen – für sich selbst und für das Kind. Frauen, die sich dafür entscheiden, ihr Kind nicht selbst aufzuziehen, haben meist schwerwiegende Gründe dafür. Sie geben jedoch dem Kind die Chance, ein erfülltes und behütetes Leben zu führen. Diese Entscheidung der Mutter sollte von allen respektiert werden.

Zeitungsartikel  --->


POLITFORUM BERN

21. September 2018

Seit 1. Januar 2018 gilt in der Schweiz das revidierte Adoptionsgesetz. Bis Ende März 2018 konnten die Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen vor 1981, darunter auch Zwangsadoptierte, beim Bund einen Solidaritätsbeitrag einfordern. Weiter wurde Ende letzten Jahres (2017) ein grossflächiger Adoptionsbetrug aus allen Teilen der Kontinente aufgedeckt, der auch die Schweiz betrifft.

Das Polit-Forum Bern zeigt im Zuge dieser Aktualitäten die schwarz-weisse Portraitserie der Berner Fotografin Carmela Harshani Odoni. Die Fotografin ist selbst aus Sri Lanka adoptiert und thematisiert die Vielfalt der Adoptionen in der Schweiz. 

Lesungen - Lisa Hilafu-Brönnimann («Niemandskinder»)

Regula Brühwiler-Giacometti («Seitensprungkind»).


PEER ARBEIT 

September 2018

Peers in der Politik. Zwischen Vorbild, Benachteiligung und politischer Teilhabe.

Die Aufgaben und Rollen der qualifizierten Peers sind vielfältig: Mitarbeit in der Peer-Beratung, als DozentInnen, in der Anti- Stigma-Arbeit oder als Betroffenen-VertreterInnen in der Forschung, in Arbeitsgruppen, in Gremien und in der Politik.

Betroffenen-VertreterIn

Es war ein steiniger Weg, den ich und mein Team gingen. Dennoch hat sich unser politisches Engagement für Betroffene von Zwangsadoption und sozial-gesundheitlichen-Folgen gelohnt. Sehr vieles wurde in konstruktiven Verhandlungen erarbeitet und umgesetzt. Nichtsdestotrotz ist noch vieles offen. Aber meine Arbeit am Runden Tisch ist nun zu Ende und ein neuer Weg öffnet sich für mich und mein Team. 

Bundesrätin Simonetta Sommaruga verabschiedet sich persönlich und würdigt unsere Arbeit.

Foto:

v.l. Betroffenen-Vertreterin Lisa Hilafu, Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Betroffenen-Vertreter Martin Stucky..

Aus meinem Team fehlen Michal G. Wiederkehr, Marcus Andri und Aymara Huanca Nina.   --->


BUCHLESUNG - Gemeinde Schönbühl

29. November 2017, Schönbühl

Als Fremdplatzierte erlebte ich und Tausende andere auch, tagtäglich Erniedrigungen und Missbrauch. Wir wollen das aus der Vergangenheit gelernt wird. Das sich sowohl das Opfer wie auch Täter, Hilfe holen. Das politisch mehr getan werden muss. Allgemein mehr sensibilisiert wird. Deshalb gehe ich und andere Opfer, mit unseren Erfahrungen an die Öffentlichkeit.

Misshandlung kann auf verschiedenen Ebenen stattfinden:

  • körperlich
  • psychisch / emotional
  • sexuell
  • als vorsätzliche oder unabsichtliche Vernachlässigung
  • als Belästigung (Mobbing; auch in Verbindung mit dem Internet und sozialen Medien; dann spricht man von Cybermobbing).

Einmal oder wiederholte Gewalt, Misshandlung oder Missbrauch ausgesetzt zu sein, verursacht grossen Stress und ist stark traumatisierend.

Die psychischen Folgen solcher Taten können verheerend sein. Im Allgemeinen leiden die Opfer unter Schlafstörungen, Albträumen und Ohnmachtsgefühlen, haben ein geringes Selbstwertgefühl, sind einsam, behalten ihre Sorgen für sich, ziehen sich in sich selbst zurück und haben Schwierigkeiten, positive Beziehungen zu anderen aufzubauen. In einigen Situationen kann das bis zur Depression oder gar zum Suizidversuch führen.

Wir Sensibilisieren: Cornelia Studer, Poldi Reber und ich

Leila Hilafu - Moderation


EINWEIHUNG GEDENKMARKE

Die Schweizerische Post übergibt heute, Donnerstag, 8. September 2016, Bundesrätin Sommaruga und uns Vertreterinnen und Vertretern der Opfer, eine Sondermarke mit Zuschlag. Diese Sondermarke, die ab Heute gültig ist, hat einen Verkehrswert von 1 Franken, der Zuschlag beträgt 50 Rappen.

Die Zusatzeinnahmen fliessen vollumfänglich in den Soforthilfefonds für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981.

Foto: Bundesrätin Simonetta Sommaruga und ich.


DAS WEITERGEGEBENE TRAUMA

SRF 1 - DOK von 2016

Manchmal wirken erlebte Traumata bis in die nächsten Generationen fort. Es zeigen sich dann von der Grossmutter bis zum Enkel ähnliche Verhaltensmuster. Sie zu durchbrechen ist nicht einfach.

 

Der Trauma-Experte Arne Hofmann beschreibt anschaulich als eine «komplizierte Wundheilung», bei der die Wunde äusserlich «scheinbar abgeheilt», sich darunter jedoch ein «schwerer Abszess» gebildet hat.

Wenn also das Erleben eines solchen Ereignisses langfristig Spuren hinterlässt, vielleicht sogar die Persönlichkeit sich verändert, wenn das Opfer über die Traumatisierung schweigt und das Erlebte vielleicht sogar aus dem Bewusstsein «abgespalten» wird, dann und in der Regel nur dann kann es zur transgenerationalen – unbewussten – Weitergabe kommen.

Die Schwere spielt dabei viel weniger eine Rolle als das Erleben, die Verarbeitung und die Folgen für die Person in der 1. Generation.

Ich kann also als Betroffene meine Nachfahren nur schützen, wenn ich auch über das Trauma spreche?

Dokumentarfilm  --->


WANDERAUSSTELLUNG - ADOPTION SCHWEIZ 

2016 und 2019

Mein Herzensprojekt

Die Ausstellung ist als eine Wanderausstellung konzipiert - klein aber fein, um sie in einer Ausstellungshalle, in Bahnhöfen, und ja, auch in Restaurants ... und Schulen präsentieren zu können. 

 

Adoptiert ist nicht nur ein schönes, oft ein erschütterndes Buch, das uns alle,

Betroffene und nicht Betroffene, mit hinein nimmt in seine Fragen und Antworten.

Dafür stehe ich und Sensibilisiere. 

 

Was soll bezweckt werden?

Ein Verständnis erhalten für die Protagonisten: leibliche Eltern, Kind, Adoptiveltern und Adoptions-Vermittler.

Themen die in der Ausstellung Angesprochen werden:

Urvertrauen 

Adoptionsgeschichte

Begriff Adoption und Zwangsadoption

Menschenhandel

Zeitzeugenberichte 

Akten

Adoptionstrauma

Zudem finden statt:

Informations- und Aufklärungsabende 

Podiumsdiskussionen

Buchlesungen

Dokumentarfilme 

Wer steht hinter der Vision?

Vision, Initiiert und Organisator bin ich. Das heisst, ich Delegiere ab, an ein 5 köpfiges Team. Wir sind alle von Zwangsadoption selbst betroffen.

Die Ausstellung ist als eine Wanderausstellung konzipiert - klein aber fein, um sie in einer Ausstellungshallen, Restaurant, Bahnhofhallen, ... und Schulen präsentieren zu können. 


RUNDER TISCH FÜR OPFER VON FÜRSORGERISCHEN ZWANGSMASSNAHMEN

2013 - 2018

Als Präsidentin von Zwangsadoption-Schweiz, bin  ich am Runden Tisch die Vertretung für Opfer von Zwangsadoptionen. Hier  sind die Protokolle einsehbar  --->

und mit Voranmeldung sind auch die Tonbandaufnahmen hörbar. 

 

BERATENDE KOMMISSION

2017 - 2020

Meine Hauptaufgabe in dem Fachbereich ist, die Gesuche um einen Solidaritätsbeitrag zu behandeln und einen Entscheid zu fällen.  --->

Hier noch einige Fotos vom Runden Tisch für Opfer von FSZM vor 1981


PARLAMENTARISCHE ARBEITSGRUPPE

2005-2012

In der Herbstsession 2005 wurde eigens für Adoptionsanliegen eine Parlamentarische Arbeitsgruppe ins Leben berufen. Ich und fünf weitere Betroffene haben, 2x im Jahr, die Möglichkeit, mit Nationalrats- und Ständerats-Mitgliedern konstruktive Lösungen zu erarbeiten. 

Ab 2009 zieht man uns an den gleichen Tisch von Heim- und Verdingkindern. Jedoch unsere Sachlage ist Grundverschieden. Während Heim- und Verdingkinder eine Entschädigung anstreben, kämpfen wir für die Revision des Adoptionsgeheimnis und Aufarbeitung der Zwangsadoption.

Foto, Bundeshaus: Ich und Marcus Andri - Opfer von Zwangsadoption. Er engagiert sich Politisch..

Lancierte politische Vorstösse, so etwa die Petition: Aufhebung der Adoption zum Wohl des Kindes.


FREIBURGER ZEITUNG

14. Juni 2016 

«Wir haben für unsere Arbeit nie einen Lohn erhalten. Was wir fordern, ist keine Entschädigung, sondern eine Rückerstattung,» ist mein Statement.

Zum Artikel:  --->


BASLER ZEITUNG

2015

Dina Sambar - Journalistin, seit rund zehn Jahren bei der Basler Zeitung, ist eine der wenigen Journalistinnen, die differenziert über das Dunkle sozial-Kapitel der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen berichtet.

Zeitungsartikel per klick vergrössern


ERSTER UND EINZIGER ZEITZEUGENBERICHT

Juni 2014

Endlich erhält auch die Zwangsadoption ein Gesicht!

Als Aktuarin beim Verein Netzwerk-Verdingt (2009-2014), bat ich den Vorstand und dessen Mitglieder, eine Studie über das dunkle Schweizer-Kapitel der Zwangsadoption, das heisst, einen Zeitzeugen-Bericht zu finanzieren. Zwangsadoption-Schweiz fehlten die Geldmittel.

Als Präsidentin von Zwangsadoption-Schweiz konnte ich dem beauftragten Journalisten Fredi Lerch, Quellen vermitteln und Mitglieder des Vereins Zwangsadoption, standen als Interview PartnerInnen.

 

«Bei Frauen die ledig oder geschieden waren oder verheiratete Frauen die in Missgunst geritten, wurden fast immer sittlich-sexuelle Komponenten aufgeführt, um das Kind wegzunehmen.»

Wenn ich eine Parallele zur heutigen Zeit ziehe und wenn man bedenkt, dass dies erst 40 Jahre zurück liegt, wer entspricht denn heute der damaligen Norm? 

Glücklicherweise hat in den letzten Jahren der gesunde Menschenverstand obsiegt.

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SOLIDARITÄTSMARSCH BERN BUNDESHAUS - GENF UNO

12. Juni 2014 - 19. Juni 2014

Ich will Taten statt Worte.

Mit einem Solidaritätsmarsch von Bern nach Genf will ich die Lebens-Geschichten der Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen einer breiten Bevölkerung erzählen.  --->

Sehr viele Kinder und Erwachsene wurden seelisch und körperlich Krank gemacht und Jahrelang ihrem Schicksal überlassen. Deshalb ist dieser Solidaritätsmarsch so wichtig. Die Opfer haben das Recht auf Anerkennung ihrer erlittenen Erfahrungen, ein Recht auf eine Entschädigung und ein Recht auf Rehabilitation.

Deshalb plante ich 2013 den Solidaritätsmarsch und rief Betroffene und Politiker auf, an den Kundgebungen teilzunehmen. Dafür holte ich die Bewilligungen ein und lud dabei die Vereine, Netzwerk-Verdingt, RAVIA, Fremdplatziert ein. 

Mit dem Initiant der Wiedergutmachungs-Initiative (Guido Fluri) an Bord, hatte ich dann von allen - PolitikerInnen, Bevölkerung und Medien - die Aufmerksamkeit.

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KLOSTER FISCHINGEN

ACHTUNG: Der «Verein Kloster Fischingen» hat mit der Heimkinder Institution «St. Iddazell» (1879 bis 1976) keine Verbindung. Der Verein Kloster Fischingen erwarb das Kloster im 1977 und Verwaltet von da an das Kloster als Hotel.

Anfang 2013 kommunizierte der «Verein Kloster Fischingen» schliesslich, dass er die Anschuldigungen der sexuellen Übergriffe an ehemaligen Heimkindern von Fischingen, extern untersuchen lassen wolle.

Die Zeit von 1879 bis 1976 mit Waisenanstalt, Erziehungsanstalt, Erziehungsheim, Kinderheim, mit interner Schule hat der Verein durch die Beratungsstelle für Landesgeschichte, Zürich den Auftrag erteilt, die Heim-Geschichte gründlich aufarbeiten zu lassen. Die historische Untersuchung analysiert die Institution St. Iddazell und ist ein Beitrag zur Aufarbeitung eines Stücks Vergangenheit.

Heute den 5. Mai 2014 präsentiert Fischingen ihre Ergebnisse der Presse.

 

Meine Verbindung zum Kloster: mein Onkel, Mütterlicherseits, verbrachte seine Kindheit in der Erziehungsanstalt des Kloster. Mit 19 Jahren sprang er unter den Zug. Diesbezüglich hatte ich etliche kontakte mit dem Stiftungsrat.

 

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MÜTTER OHNE RECHTE

Interview 14. April 2014 mit dem Journalist Otto Hostettler - Zeitschrift Beobachter.

Die Interessengemeinschaft Zwangsadoptierte (ACHTUNG: wir sind jetzt ein Verein: Zwangsadoption-Schweiz), begleitete in den letzten Monaten rund ein Dutzend Betroffene bei der Suche nach ihren Kindern. Doch alle seien bei den Gemeindebehörden und Vormundschaftsämtern abgeblitzt, sagt Präsidentin Lisa Hilafu. Sie wurde als Kind selber den Eltern weggenommen und adoptiert, später von den Adoptiveltern bei Pflegefamilien fremdplatziert. Hilafu kritisiert: «Die Mütter kommen alle total enttäuscht von den Ämtern zurück. Sie fühlen sich einmal mehr hintergangen.»

Ganzer Artikel hier:  Die Ämter müssen Auskunft erteilen


DAS ABENTEUER BILDUNG

Vögele Kultur Zentrum

Gwattstrasse 14

8808 Pfäffikon SZ

Ausstellung von 17.11.2013 bis 23.3.2014

Bildung verbindet Vergangenheit und Zukunft. Dies gilt sowohl für die individuelle Biografie jedes Einzelnen als auch für die ganze Gesellschaft.

Bildung ist das wertvollste Gut einer Gesellschaft, denn in ihr geben wir Wissen und Werte, Kompetenzen und Kreativität weiter.

Die Ausstellung «Das Abenteuer Bildung» lädt ein zu einer Entdeckungsreise durch die unterschiedlichen Dimensionen von Bildung, stellt sie zur Debatte und fragt danach, welche Bildung wir uns für die Zukunft wünschen. Anhand von Kunst, neuen Medien, Literatur aber auch wissenschaftlichen Objekte werden die jeweiligen Gedanken und Erkenntnisse illustriert, was die Ausstellung zum Erlebnis werden lässt.

Mein Statement in der Ausstellung: «man sollte Kinder in den Fächern fördern, in denen ihre Stärken liegen und so ihr Potenzial nutzen, anstatt zu versuchen, ihre Schwächen zu verringern».

Foto per Klick vergrössern:

Die Vögele Kultur-Ausstellung präsentiert verschiedene Schulbiografien - ich bin eine der 10 Protagonisten.

Wenn man auf eine der Nummern steht, ist die Schul-Biografie zu hören. Ich bin Nummer 9. Mein Bild habe ich mit rotem Pfeil markiert. .


GRÜNDUNGSMITGLIED VEREIN FREMDPLATZIERT

Der Verein Fremdplatziert wurde am 12. April 2012 mit der genaueren Bezeichnung «Interessengemeinschaft ehemaliger Heimkinder, Pflegekinder, Verdingkinder» gegründet. Das Anliegen des Vereins ist, auf das Thema der Fremdplatzierung zu sensibilisieren und politisch mit einer starken Mitgliederzahl - Stimme - auf Augenhöhe zu Debattieren.  --->

Es freut mich, dass ich meine Erfahrungen und Wissen gewinnbringend in den Verein Fremdplatziert einbringen kann.

Foto v. l.:

Walter Emmisberger - Präsident Fremdplatziert

Walter Zwahlen - Präsident Netzwerk-Verdingt

Ich - Präsidentin Zwangsadoption-Schweiz

Sonja Feuerstein - Betroffene

Thomas Huonker - Historiker.


WABE - KRANKEN- UND STERBEBEGLEITUNG

Das Hauptanliegen des Vereins liegt darin, in der Bevölkerung das Thema Sterben und Tod zu sensibilisieren und sterbende Menschen in einer für sie von vielen Fragen, Sorgen und Belastungen bewegten Zeit zu begleiten. Das bedeutet am Kranken- oder Sterbebett zu wachen und den Menschen auf seinem persönlichen Weg zu begleiten. Dadurch werden Angehörige oder Spitalpersonal entlastet.

Mir persönlich ist es wichtig, dass das Thema Tod und die Sterbekultur nicht tabuisiert wird. Die Frage «Wie soll ich sterben?» ist damit ein Thema, das jeden angeht.  ---> 

Foto:  Mitglieder der WABE-Deutschfreiburg.



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